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Altbau-Immobilie Definition

Als Altbau wird ein Wohngebäude überwiegend aufgrund seiner Beschaffenheit und der während bestimmter Zeitperioden üblichen Bauweise bezeichnet. Hiermit ist im Wesentlichen die bis zum Zweiten Weltkrieg übliche Bauweise im Wohnungsbau gemeint, bei der typischerweise Mauerwerkswände, Holzbalkendecken und Kastenfenster verwendet wurden. Der Beginn der Bauausführung von Betonwänden und -decken sowie Verbund- und Isolierglasfenstern markiert deshalb allgemein das Ende der Altbauära und wird in Deutschland meist auf das Jahr 1949 datiert. In dieser Weise wird der Begriff zum Beispiel auch im Berliner Mietspiegel definiert und verwendet. Ein weiteres Kriterium, das gern als typisch für einen Gründerzeitaltbau genannt wird, ist die lichte Raumhöhe von mehr als 3,00 Metern. Der Begriff steht im Gegensatz zum Begriff des Neubaues.

Quelle: Wikipedia

Bauernhaus Definition

Unter einem Bauernhof versteht man einen landwirtschaftlichen Familienbetrieb, in dem die Mitglieder der Besitzerfamilie überwiegend praktische Tätigkeiten ausführen, oder auch die Hofstelle mit Wohn- und Wirtschaftsgebäuden dieses Betriebes.

Quelle: Wikipedia

Bauernhäuser sind ein Kompromiss aus verschiedensten Anforderungen an ein Gebäude. Neben einem Wohntrakt, der oft für mehr als zwei Generationen reichen muss, wird das Haus als Tierhaltung (Stall), Lager oder als Unterstand für landwirtschaftliche Geräte genutzt. Daneben umfasst der Hof je nach Bauform weitere Wohn- und Wirtschaftshäuser, Stallungen, Speicher, Scheunen, Schuppen, Gärten, Brunnen, Lagerplätze wie die Rübenmiete usw.. Zur Lagerung oder Zwischenlagerung von Futtermitteln und ähnlichem werden zunehmend Silos benutzt. In jüngerer Zeit werden in Viehzuchtbetrieben zunehmend Biogasanlagen installiert.

Baugrundstücke Definition

Ein Baugrundstück ist ein Grundstück, das gemäß den öffentlich-rechtlichen Vorschriften mit Gebäuden bebaut ist oder bebaut werden darf. Ein Baugrundstück ist insofern Teil von Bauland, ein Zusammenschluss mehrerer Baugrundstücke wird als Gemeinschaftsanlage bezeichnet.

In Deutschland gilt ein bisher unbebautes Grundstück als bebaubar und damit als Baugrundstück, wenn die zuständige Gemeinde als Teil der Bauleitplanung einen Bebauungsplan beschlossen hat. Im Rahmen der Flächennutzungsplanung können diese Gebiete vorher auch den Status von Bauerwartungsland erhalten. Gedeckt durch die Baunutzungsverordnung kann auch eine Bebauung ohne vorhandenen Bebauungsplan möglich sein, wenn dies der „ortsüblichen Nutzung“ entspricht, also auf (leerstehenden) Grundstücken „innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile“ (§ 34 Baugesetzbuch). Faktisch sind damit viele Grundstücke innerhalb von geschlossenen Ortslagen potenzielle Baugrundstücke. Entscheidend für die praktische Bebaubarkeit sind dabei jedoch die Grundstücksabmessungen, da Abstandsflächen zum Nachbargrundstück freigehalten werden müssen.

 

Quelle: Wikipedia

Der Begriff des Grundstücks wird im deutschen Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) nicht näher definiert, sondern vorausgesetzt. Sein Gehalt ergibt sich aus der Grundbuchordnung: Grundstück bezeichnet danach im deutschen Sachenrecht einen räumlich abgegrenzten Teil der Erdoberfläche, der im Grundbuch auf einem gesonderten Grundbuchblatt oder unter einer eigenen Nummer auf einem gemeinschaftlichen Grundbuchblatt verzeichnet ist.

Bergblicklage-Immobilie Definition

 

 

 

Bungalow Definition

Ein Bungalow (Gujarati: બંગલો, baṅglo; Hindi: बंगला baṅglā; Bengalisch: বাংলা/বাংলো, bāṃlā/bāṃlo) ist ein eingeschossiges Haus, das häufig, aber nicht notwendigerweise ein Flachdach besitzt. Im Volksmund wird sehr oft und fälschlicherweise die Bezeichnung Bungalow mit Flachdachhaus gleichgesetzt. Ein möglicherweise vorhandener Keller wird nicht als Geschoss gezählt. Oftmals wird der Begriff daher im Zusammenhang mit Ferienhäusern und Sommerhäusern gebraucht.

Das Wort kommt aus den nordindischen Sprachen und bedeutet wörtlich „Bengalisches“, also ein Haus in bengalischer Art.[1] Die Benennung rührt daher, dass in der indischen Region Bengalen im 18. Jahrhundert die britischen Kolonisten sich die Bauweise der einheimischen Hütten zum Vorbild nahmen, um in ähnlicher Weise Häuser beispielsweise für ländliche Aufenthalte zu bauen.[2] Die traditionellen bengalischen Dorfhäuser sind eingeschossig und haben eine breite Veranda über die gesamte Eingangsfront.[3]

In Deutschland erlebten Bungalows als Wohnform in den 1960er Jahren ihre größte Blütezeit. Ausgehend von den USA, in denen Bungalows in Holzrahmenbauweise seit jeher zur weit verbreitetsten Hausform gehören, wurden auch hier oft luxuriös ausgestattete Bungalows zu einer beliebten Hausform, gern auch als Winkelbungalow mit Flach- oder Walmdach. Ein Beispiel hierfür ist der 1963 vom Architekten Sep Ruf entworfene Bonner Kanzlerbungalow, der den Regierungschefs von 1964 bis 1999 als Wohndomizil und für Staatsempfänge in privater Umgebung zur Verfügung stand und seit 2001 unter Denkmalschutz steht.

Quelle: Wikipedia

Ein Bungalow ist ein eingeschossiges Haus, das häufig, aber nicht notwendigerweise ein Flachdach besitzt. Im Volksmund wird sehr oft und fälschlicherweise die Bezeichnung Bungalow mit Flachdachhaus gleichgesetzt. Ein möglicherweise vorhandener Keller wird nicht als Geschoss gezählt.



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